Meine Antwort zu diesem hema ist Nein- was man auch bei mir erlesen kann. wenn meine Frau es aber anders bestimmen will, ist es o.k weil sie in Thema das letzte wort haben darf. Ich stehe mit diesem thema auch nicht allein auf der Welt! Oder warum haben sowenig einen Ausweis? Warum schreiben so wenig zu diesem Thema ihre ehrliche Meinung? Meine ehrliche Meinung ist das ich es mit meinen gedanken noch nicht verarbeitet habe und das ich Angst davor habe! Warum ? Weil ich ehrlich bin! Feige? O.k im gewissen Sinn schon, aber sind es nicht fast alle? Wenn mir etwas zustößt, wird meine Frau so oder so gefragt! warum sollte sie nicht die chance haben es neu zu entscheiden? Sie weiß das ich "Angst" vor diesen Schritt habe, aber sie weiß auch das es o.k wenn sie ja sagt, denn dann mußte ich diesen Schritt nicht machen. ja , dann bin ich gern Feige! Denn das ist eine Entscheidung die ich als Lebender nicht entscheiden will. Das ist mein Leben, das ich jetzt lebe. für meine Frau ist es o.k das sie es dann entscheidet. Nun könnt ihr euch weiter über dieses Thema unterhalten und sagen ich bin feige und sonst was, aber es ist leider so, das die meißten Angst davor haben. Von daher steh ich dazu und sage ehrlich meine Meinung die in meinem Leben sich auch nicht ändern wird. ich verbeuge mich vor denen die keine Angst haben. Respekt! Aber es ist halt nur ein kleiner Teil der Bevölkerung. So, dann noch einen guten Rutsch!
Ganz ehrlich gesagt ist das ein Thema das ich immer vor mir herschiebe. Einerseits würde ich gern anderen helfen. Dem gegenüber steht die Angst vor dem Ungewissen, was mit einem nach dem Tod passiert...
Hat jemand eine Ahnung wie eigentlich die Kirchen zu diesem Thema stehen?
Blaulicht
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Für eine ernsthafte Auseinandersetzung habe ich eine .pdf-Datei ins Netz gestellt. Es handelt sich um einen Aufsatz von Jürgen Dahl, erschienen in dem empfehlenswerten Buch "Die Verwegenheit der Ahnungslosen" ISBN 3-608-93151-1 - ich bekomme keine Prozente
Im Fernsehen gab es kürzlich einen Bericht zum Thema Organspende. Leider habe ich nur noch den Schluss gesehen. Ich glaube es war "Frontal 21".
Eine Krankenhausärztin nahm stellung warum es so wenige Organspenden gibt. Sie sagte sinngemäß, dass die Angehörigen meistens einfach überfordert sind mit der Entscheidung. Im selben Gespräch in dem den Angehörigen eines gerade verstorbenen Patienten die Todesnachricht überbracht wird, werden sie auch gefragt ob sie bereit sind, Organe freizugeben. Das kommt für viele überraschend und führt meistens zu einem "nein".
Eine Aussagen kam in dem Bericht, welche mich nachdenklich machte:
Der Ruf nach Änderung der Gesetze. Man soll einer Organspende nicht zustimmen müssen, wie bisher. Sondern die Situation sollte umgedreht werden. Also jeder der nicht ausdrücklich ablehnt wird zur Organspende "verwendet".
Blaulicht
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Wegen der Wichtigkeit hier ein paar Informationen von der Niedersächsischen Gemeinschaftsinitiative für Organspende.
Wer kann Organe spenden? Fast jeder. Ohne Altersgrenze. Nur Menschen mit HIV oder Krebs nicht.
Wann kommt es zur Spende? Nach dem Hirntod.
Wer entscheidet über den Hirntod? Zwei qualifizierte Ärzte unabhängig voneinander. Die Ärzte dürfen nichts mit der Spende zu tun haben.
Jeder kann sich einen Organspenderausweis selber machen. Einfach eine eindeutige Erklärung mit Namen, Geburtsort, Geburtsdatum und Wohnort und eigenhändig unterschrieben zu den Ausweispapieren legen.
Der Text könnte etwa so lauten (entsprechend anpassen): Für den Fall dass nach meinem Tode Organe und Gewebe zu Zwecke nder Transplantation entnommen werden sollen erkläre ich mich einverstanden. Ich gestatte dieses nur für folgende Organe und Gewebe:....ausfüllen Ich gestatte es mit Ausnahme folgender Organe und Gewebe: ...ausfüllen
Natürlich kann man auch reinschreiben, dass man kein Organspender sein möchte oder jemanden benennen, der die Entscheidung treffen soll.
MfG (hier spart man Zeit) Herr Kautz (soviel Zeit muß sein)
also vielleicht wollt ihr mir jetzt jugendlichen leichtsinn vorwerfen, aber ich möchte niemanden benennen der irgendwann mal entscheiden soll ob ich leben oder sterben soll. ich finde so eine entscheidung soll niemand für einen treffen müssen.
für mich steht immer die eine antwort fest: LEBEN !!! um jeden preis ! alles andere hätte der betroffene selber regeln müssen.
organspende- ausweis hab ich noch nicht... (hab auch noch n bissl angst)
blutspende ausweis und knochenmark bzw. stammzellen spende ausweis hab ich schon und das mit den organen ist dann nur noch ne frage der zeit
Mahlzeit, Ich sehe es nicht so, dass man um jeden Preis leben muss. Es gibt bedingungen bzw. Situationen, mt denen ich nicht leben wollte. Ich könnte es glaube ich nicht aushalten, für den Rest meines Lebens an irgenteine mschine angewisen zu sein. Blut- und Knochenmarksende sind wirklich gut Sachen und ich finde es toll, dass die Leute soetwas machen (Ich selber darf aus beruflichen Gründen nicht). Aber auch Organspender bewundere ich für diesen Entschluss.
hi, auch ich habe einen Spenderausweis, finde es net schlimm, im gegenteil ich bin froh z wissen das falls mir was passiert ich anderen noch helfen kann, in diesem sine behave1981
Hallo, also, ich habe einen Organspendeausweis. Ich stelle auch alles was brauchbar ist zur Verfügung. Um ehrlich zu sein, es ist ein bisschen ein komisches Gefühl, aber ich helfe oder rette damit sogar andere Menschen. Wenn ich oder einer in meiner Familie in so einer Lage wären und ein Organ bräuchten, dann wäre ich selbst total dankbar, wenn sie eins bekommen könnten. Außerdem bin ich bei der DKMS registriert, aber bisher kam ich noch nicht für eine Spende in Frage. Würde es aber auf jeden Fall tun, wenn jemand mein Knochenmark bräuchte. Schließlich kann man damit schon jemanden helfen bevor man tot ist.
Auch ich habe mir einen Organspendeausweis zugelegt, wobei ich zugeben muss, dass er ein paar Wochen unausgefüllt rumlag. Letztendlich zählte für mich aber ebenfalls der Gedanke daran, wie es mir gehen würde, wenn jemand aus meiner Familie oder einer meiner Freunde oder auch ich selber sterben müsste, weil es niemanden gab, der sich zu einer Spende bereiterklärt hat. Außerdem muss ich zugeben, dass ich lieber jemand anderem ein vernüftiges Leben ermöglichen möchte, als selber mein leben nicht mehr genießen zu können, weil ich ans Bett gefesselt bin und mich nicht mehr äußern kann oder ähnliches.