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Dieses Thema hat 5 Antworten
und wurde 2.047 mal aufgerufen
 Forum der Freiwilligen Feuerwehr Hagen
Blaulicht Offline

Administrator

Beiträge: -990157

29.06.2006 17:03
Das Forum ist eröffnet antworten

Hiermit eröffne ich das Forum der Feuerwehr Hagen und übergebe es an seinen Moderator firefraggle.

Wer Firefraggle ist, steht in seinem Userprofil.

Ich wünsche der Feuerwehr Hagen viel Bewegung im neuen Forum!



Blaulicht

malfred Offline




Beiträge: 317

30.06.2006 19:10
#2 RE: Das Forum ist eröffnet antworten

Ja Moin, ist ja schön, das sich auch die Westfalen hier oben an die Küste trauen, oder seid Ihr etwa aus Hagen im Bremischen?


Lesen gefährdet die Dummheit

gelöschter User ( gelöscht )
Beiträge:

30.06.2006 19:27
#3 RE: Das Forum ist eröffnet antworten

Kennst du nicht Hagen, da wo die Burg ist???

malfred Offline




Beiträge: 317

30.06.2006 22:07
#4 RE: Das Forum ist eröffnet antworten

Meinst Du das alte Wochenendhaus des Bischofs? von Bremen/Verden? Ja, das kenn ich.


Lesen gefährdet die Dummheit

Blaulicht Offline

Administrator

Beiträge: -990157

01.07.2006 07:42
#5 RE: Das Forum ist eröffnet antworten

Damit es für auswärtige Besucher des Forums deutlicher ist, welches Hagen gemeint ist, habe ich es jetzt unter der Überschrift des Hagen-Forums erklärt.

Blaulicht

malfred Offline




Beiträge: 317

01.07.2006 12:24
#6 RE: Das Forum ist eröffnet antworten

Moin an alle, das hab ich mir schon gedacht, hier noch ein paar Informationen über das Wochenendhaus:
von der offiziellen Website: http://www.burg-zu-hagen.de
Vor ca. 800 Jahren erbauten die Bremer Erzbischöfe die Burg zu Hagen, um die Bramstedter Kirche vor den aufständischen Stedingern zu schützen. Von hier aus konnten sie ihr Herrschaftsgebiet verteidigen und ihre Untertanen verwalten. 1575, die Reformation war schon auf dem Vormarsch, heiratete der damalige Erzbischof, Heinrich der III. von Sachsen-Lauenburg, in der mit Malereien geschmückten Burg zu Hagen eine Bürgermeistertochter aus Köln.

Nach der Reformation fanden in der Burg noch bis 1820 Gottesdienste statt, sie diente als Amtshaus und Gefängnis und von 1846 bis 1978 beherbergte sie Wohnungen für die Bediensteten des Amtsgerichtes.
Heute ist sie mit ihrer ungewöhnlichen Grisaille-Malerei ein historisch äußerst wertvolles Baudenkmal und hat sich zu einem überregionalen Kulturzentrum entwickelt.


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